Der Unterschied liegt im Ausfallrisiko. Die DLAZ bietet ausschließlich echtes Factoring mit 100 % Ausfallschutz – das Risiko geht vollständig auf uns über.
Beim Factoring gibt es einen entscheidenden, oft übersehenen Unterschied: Wer trägt das Risiko, wenn ein Behandler nicht zahlt? Genau hier trennen sich echtes und unechtes Factoring.

Echtes Factoring – das Ausfallrisiko geht über
Beim echten Factoring kauft der Anbieter Ihre Forderung an und übernimmt das volle Ausfallrisiko (Delkredererisiko). Zahlt ein Behandler nicht, ist das nicht Ihr Problem – die Forderung ist verkauft, das Geld bleibt bei Ihnen. Sie erhalten Liquidität und Sicherheit in einem.
Unechtes Factoring – das Risiko bleibt bei Ihnen
Beim unechten Factoring („Vorfinanzierung“) erhalten Sie Ihr Geld zwar früher, das Ausfallrisiko bleibt jedoch bei Ihnen. Fällt eine Forderung aus, wird Ihnen der Betrag wieder belastet. Liquidität ja, echte Sicherheit nein.

Auf der sicheren Seite – mit echtem Factoring.
Wir zeigen Ihnen, was 100 % Ausfallschutz für Ihr Labor bedeutet.

Was das für Ihr Dentallabor bedeutet
Dentallabore finanzieren Material, Löhne und Geräte oft vor, lange bevor der Behandler zahlt. Ein einziger größerer Ausfall kann die Liquidität empfindlich treffen. Echtes Factoring nimmt Ihnen dieses Risiko vollständig ab. Bei der DLAZ ist das Standard, keine Option: Sobald wir Ihre Rechnung angekauft haben, tragen wir 100 % des Forderungsausfalls – ohne Ausnahme.
Häufige Fragen
Beim echten Factoring übernimmt der Anbieter das Ausfallrisiko vollständig. Beim unechten bleibt es beim Labor – fällt eine Forderung aus, wird der Betrag zurückbelastet.
Ausschließlich echtes Factoring mit 100 % Ausfallschutz.
Es enthält den Ausfallschutz und ist umfassender. Bei der DLAZ liegt die Gebühr für über 90 % der Kunden dennoch unter 2 %.
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